Elternwelt

alle wissen es und

Jede Mutter kennt das: Am liebsten jetzt alleine in die Karibik und nie mehr zurück!
Die Schnauze voll vom "Nein" oder "ich will aber" oder "Du kannst mir nichts befehlen"!
Völlig entnervt von schlechten Schulnoten oder Faulheit!
Gnadenloser Ehekrach wegen unterschiedlicher Ansichten von Erziehung!

Das führt (könnte führen) zu :

  • Körperlichen Beschwerden in unterschiedlichen Organsystemen (z.B. Magen-Darm-Trakt, Herz-Kreislauf-System, Bewegungsapparat)
  • Alkoholismus, Drogen- oder andere Süchte
  • Emotionalen Symptomen wie z.B. Ängste oder Depressionen, mit Gefühlen der Hoffnungslosigkeit
  • Störungen wie z.B. Essstörungen, Zwänge, abnorme Gewohnheiten oder Störungen der Impulskontrolle
  • Negativen Selbstgefühlen wie z.B. Gefühle, sich seiner Identität unsicher zu sein
  • Panikstörungen
  • Entwicklung einer depressiven Störung
  • Störungen der Paarbeziehung bis zur Trennung
  • Störungen der Vitalität bis hin zu Selbstmordgedanken
  • Störungen natürlicher Körperfunktionen wie z.B. nichtorganische sexuelle Funktionsstörungen oder nichtorganische Schlafstörungen
  • Störungen der Beziehungen zu anderen Menschen mit immer wieder ähnlichen Mustern von Konflikten, Krisen und Misslingen
  • Störungen der gewohnten Denkfunktionen wie z.B. Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwäche oder Grübeleien
  • Störungen der Wahrnehmungsfunktionen wie z.B. Sinnestäuschungen

Eltern können krank werden

Frustrierende, enttäuschende Kindererziehung kann also die Ursache für sehr viele Beschwerden aus dem seelischen und körperlichen Bereich sein. Es ist einleuchtend, dass es allemal viel besser ist, die Ursachen der Beschwerden zu bekämpfen, also Erziehung erfolgreich zu gestalten, als hier mit antidepressiv wirkenden Medikamenten zu arbeiten. Wobei es manches Mal sicher notwendig ist, den betroffenen Elternteil zunächst medikamentös zu schützen.
Erfolgreiche Erziehung ist ein gutes Antidepressivum.